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Kooperation mit dem DLRIm Rahmen des am LRT laufenden Projektes „BayernSat“ wird eine Kooperation in viele Richtungen angestrebt. Die Demonstration der Telepräsenz Verbindung im LEO (Low Earth Orbit) ist Hauptziel dieses Projektes. In diesem Zusammenhang besteht eine enge Kooperation mit dem Institut für Robotik und Mechatronik des DLR (Deutsches Luft und Raumfahrt Zentrum) in Oberpfaffenhofen. Unter der Leitung von Prof. Hirzinger werden an diesem Institut Robotersysteme entwickelt, die mit dem vom LRT entwickelten Kommunikationsmodul On-Orbit-Servicing (z.B. Service von Satelliten ) im Weltraum ermöglicht. Kooperation mit EADS AstriumIn Kooperation mit EADS-Astrium (ASE4 - CoC Electronics Germany) werden neue Rechner- Technologien für die Raumfahrt entwickelt. Einige dieser Technologien sollen in BayernSAT erprobt werden. Aktuelle Forschungslinien sind: Die Hochleistungsprozessoreinheit (HPE) ist eine Initiative der Bayerischen
Industrie, um das Angebot von innovativen, raumfahrttauglichen Hochleistungsrechner-Komponenten
zu verbessern.
Kontakt: Kooperation mit der FH MünchenDie Entwicklung eines Kommunikationsmoduls, wie es das Projekt BayernSat
des LRT vorsieht, benötigt besonders im Bereich Antennenbau gutes fachliches
Wissen und Erfahrung. In Kooperation mit der FH München wird unter
Leitung von Prof. Fasold im Rahmen einer Diplomarbeit eine spezielle
Antenne für
das Projekt „BayernSat“ entwickelt (ShortBackFire-Antenne).
Kooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT)Im Rahmen einer Diplomarbeit wird im Juni 2004 die Zusammenarbeit mit dem
Department of Aeronautics and Astronautics des Massachusetts Institute of
Technology im Bereich Space Systems Engineering aufgenommen. Schwerpunkt ist
hierbei der Aspekt der Modularisierbarkeit bemannter Raumfahrtsysteme zur
Erfüllung vielfältiger Missionsszenarien. Der Lehrstuhl für
Raumfahrttechnik hat in der Vergangenheit bereits im Bereich Systemtechnik
mit dem Massachusetts Institute of Technology kooperiert. Es wird angestrebt,
diese Zusammenarbeit in den kommenden Jahren zu vertiefen. Kooperation mit der Stanford UniversityWissenstransfer und gemeinsame Nutzung von Bodenstationen
Kooperation mit der SUPAEROEntwicklung der Orbitanalyse-Software SatORb
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