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Mars and beyond – Eine fast wahre Zukunftsgeschichte der MenschheitDie Menschheit schreibt den 15. Dezember 2018 Erdzeit. Nahezu die gesamte Weltbevölkerung sitzt am Fernseher und wartet gespannt auf den Start der amerikanischen »Magnum«-Rakete, die die sechs Astronauten zum Mars bringen soll. Bereits zwei Jahre zuvor war eine unbemannte »Magnum« gestartet. Sie hatte ein Lastschiff mit einer Anlage zur Gewinnung von Raketentreibstoff auf dem Mars, eine Wohneinheit und eine Rückkehrkapsel für die Astronauten zum Mars gesandt. Seit bereits eineinhalb Jahren produzierte sie aus dem mitgebrachten Wasserstoff und dem Kohlendioxid der Marsatmosphäre den Treibstoff Methan und Atemsauerstoff für die Astronauten. Alles war sorgfältig vorbereitet. Space Drives – Exotische WeltraumantriebeEine ganz neue und effektivere Form von Antrieben versprechen die sogenannten Raumantriebe, „Space Drives“, die nach heutigem Wissen jedoch hoch spekulativ sind. Raumantriebe stellen eine idealisierte Form von Antrieb dar, wobei die fundamentalen Eigenschaften von Materie und Raum-Zeit zur Gewinnung des Vorantriebs genutzt werden sollen, um so die ansonsten lästige Rückstoßmasse einzusparen. Eine solche Errungenschaft würde die Raumfahrt revolutionieren und durch die eingesparten Rückstoßmassen die notwendigen Raumschiffgewichte drastisch, solche interstellarer Raumschiffe sogar um viele Größenordnungen (!) reduzieren. Raffiniert ist der HerrgottLicht schneller als Lichtgeschwindigkeit. Licht, das man anhält und dann wieder loslässt. Kann es das geben? Hatte Einstein letztendlich doch nicht Recht?
Dies sind die Fragen, die seit 1994 die Physiker bewegen, als einer der Verfasser dieses Buches, Prof. Nimtz, Mozarts 40. Sinfonie mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit durch eine sogenannte Tunnelstrecke jagte und die Klänge auf der anderen Seite in voller Schönheit vernehmbar waren. Die Emotionen kochten hoch, als Nimtz und sein Mitarbeiter Enders ihre damals noch etwas vagen Ergebnisse dieses sogenannten superluminalen Tunneleffektes auf der alljährlichen Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, damals in Freudenstadt, vorstellten. > mehrDie Zukunft der Menschheit im 3. Jahrtausend – ein Rückblick»Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nach Gesellschaft um.« Unübersehbar prangte der Spruch des deutschen Dichters Christian Friedrich Hebbel aus dem 19. Jahrhundert über jedem der zehn Zugänge zur Raumarche »Star I«. Hebbel konnte seinerzeit nicht wissen, dass er damit die Umstände des heutigen Tages, des wohl bedeutendsten Ereignisses des gesamten dritten Jahrtausends mit traumwandlerischer Treffsicherheit beschrieben hatte. Heute, am 20. Juli des Jahres 2969 n.Chr., vollzog die Menschheit den letzten logischen Schritt einer Entwicklung, die auf den Tag genau vor eintausend Jahren begonnen hatte: Die erste Auswanderung der Menschheit aus dem Sonnensystem zu einem anderen Stern namens »d Pavonis« in 18,6 Lichtjahren Entfernung vom Heimatplaneten Erde Space Law - Haftpflicht im AllSusanne U. Reif Space Law - Grundstücke im All?Alexander Soucek
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Flucht vor dem SonnentodProf. Dr. Ulrich Walter Die Evolution der Menschheit im KosmosProf. Dr. Ulrich Walter
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